Flashback #2

Dienstag:
Nachdem die Dorfbewohner ihre neuen «Häuser» beziehungsweise Zelte beziehen durften und die Infrastruktur des Dorfes erweitert wurde, hiess es für die Schlaviner sich mittels Mahlzeit zu stärken. Zum Abendessen gab es Spaghetti, welche wahlweise mit einer delikaten Tomatensauce oder Pesto verspeist wurden.

Zum Abschluss des Tages folgte eine Singrunde. Lieder wie «über den Wolken», «das alte Haus», «Country Roads» und viele mehr erfreuen sich auch heutzutage noch grosser Beliebtheit. Die Leiter der einzelnen Gruppen und insbesondere der Nachtwächter von Schlavin sorgten anschliessend dafür, dass die Nachtruhe ordnungsgemäss von statten ging.

Mittwoch – der Wandertag:
Wandertag! Am Vortag wurden die Dorfbewohner darüber informiert, dass am darauffolgenden Tag die Wanderung anstehe. Die Lagerteilnehmer wurden dabei entsprechend des Alters auf die drei verschiedenen Wanderungen aufgeteilt:

Kleine Wanderung:
Lagerplatz Lavin – Guarda – Lagerplatz Lavin

Als letzte Gruppe starteten die Teilnehmer der kleinen Wanderung. Ziel der Wanderung war das Dörfchen Guarda. In Guarda genossen die Wanderer neben dem schönen Wetter auch ihren Lunch. Stolz, aber sichtlich müde erreichten die Jublaner den Lagerplatz und genossen die obligatorische Dusche.

Mittlere Wanderung:
Lagerplatz Lavin – Guarda – Plans Mier – Guarda – Lagerplatz Lavin

Wie die anderen zwei Gruppen brachen die Wanderer der zweiten Gruppe nach einem Frühstück zur Wanderung auf. Die für eine mittlere Wanderung eher schwere Route wurde mit Bravour abgelaufen. Höchster Punkt der Wanderung war die Bergspitze Plans Mier mit 2`171 Metern. Ebenso wurde das Dörfchen Guarda zweimal durchlaufen.

Grosse Wanderung:
Lagerplatz Lavin – Spi da Baselgia – Zernez Bhf. – Lavin Postautostation – Lagerplatz Lavin

Am früheren Morgen machte sich die älteste Gruppe, das sogenannte 15er-Team, sowie sechs LeiterInnen auf den Weg, die grosse Wanderung zu absolvieren. Auf dem Weg zur Bergspitze «Spi da Baselgia», die sich auf über 2945 Meter über Meer befindet, ging es für die Wanderer darum die ca. 1`430 Höhenmeter zu bewältigen. Kuhweiden, steile Anstiege, schöne Aussichten sowie der schöne Schweizer Nationalpark, in dem die Mittagspause und das Mittagsschläfchen stattfand, hielten die Gruppe jedoch nicht davon ab, den Gipfel zu erstürmen. Zur Belohnung gab es das traditionelle Gipfelgetränk sowie einige Gruppenfotos. In der zweiten Phase der Wanderung folgte der Abstieg bis zum Bahnhof von Zernez. Von da aus ging es mit Zug und Bus ins Dorf nach Lavin. Als Abschluss erfolgte der Aufstieg zum Lagerplatz und die obligaten 20 Liegestützen vor der gesamten Schar.

Chilout-Abend
Anschliessend an die Wanderung schlugen sich die Dorfbewohner mit Älplermagronen den Bauch voll. Nach dem Essen folgte wie jedes Jahr der Chilout-Abend. Folgende Posten konnten dabei absolviert werden: Yoga, Gurkenmaske, Massage, Spielerunde, Extrem-Chillout, Märlistunde. Des Weiteren gab es sehr feine Crêpes.

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